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Sonntag, 02 Oktober 2005 |
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Seite 1 von 5 1922 - 1925 Nach dem 1.Weltkrieg zog es viele Menschen auf der Suche nach Arbeit in die Großstädte. So auch den Angestellten Friedrich Kortte. Er fand Unterkunft bei Verwandten in Barmbek, Arbeit und eine neue Kirche: Onkel und Tante nahmen ihn mit in die Neuapostolische Kirche. Es gefiel ihm dort, und so wurde er am 29.April 1923 von Apostel Blöcker versiegelt.
Ende des Jahres zog es Bruder Kortte zurück zur Familie nach Cuxhaven. Der Bezirksälteste Schössow veranlaßte den Evangelisten Auert (Vorsteher in Buxtehude), ihn zu besuchen - so fand in der Wohnung der Familie Kortte der erste Gottesdienst statt.
Nun hatte auch der Eisenbahn-Pensionär Wilhelm Wiese bei seinem Sohn Heinrich in Hamburg zur gleichen Zeit erfahren, daß es wieder lebende Apostel gibt - er war davon zutiefst bewegt.
Als nun auf Wunsch des Bezirksältesten in der örtlichen Presse zum ersten öffentlichen Gottesdienst am 11.Mai 1924 eingeladen wurde, folgten auch Wilhelm Wiese und neben Heinrich noch zwei weitere Söhne der Einladung in das Vereinhaus in der Friedrich-Carl-Strasse. Seitdem finden in Cuxhaven regelmäßige Gottesdienste statt.
Am 9.August 1925 konnte von Apostel Lembke die erste Versiegelung (21 Seelen) durchgeführt, sowie der erste Amtsträger (Karl Wiese) eingesetzt werden! Mit einigen Zuzügen hatte die Gemeinde Ende 1925 einen Bestand von 26 Seelen.
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 02 Oktober 2005 )
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